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„Pepe“ ist auf Platz eins gelandet!

Sie haben gewählt: Der Nachwuchs im Adlerhorst wird „Pepe“ heißen. Das Schreiadler-Küken hat damit einen international verbreiteten Kose-Namen und weltbekannte Namensvettern: zum Beispiel einen Astronomen aus der Schweiz, einen türkischen Politiker, den Bischof von Las Vegas und natürlich den neuen Münchener Fußballtrainer. Sie heißen ebenfalls „Pepe“. Die Koseform von José (Josef) kommt aus dem Spanischen. Auf dem zweiten Platz liegen „Wilhelm-Alexander“ und auf dem dritten „Truman“. Die Deutsche Wildtier Stiftung bedankt sich bei allen Schreiadler-Fans, die beim Namenswettbewerb mitgemacht haben. Die  Gewinner werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

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